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Bildformate beachten

Vielleicht haben Sie bei Ihren Tests, eigene Bilder einzubinden die Erfahrung gemacht, dass einige Bilder nicht dargestellt werden konnten. Die Ursache hierfür kann im gewählten Bildformat liegen.

Mögliche Bildformate

Internet-Browser können die Bildformate JPG, GIF und PNG darstellen. Der Internet-Explorer zeigt auch BMP-Dateien an. Die sind auf Grund ihrer Datenmenge aber nicht wirklich für Webseiten geeignet.

Sollte Ihnen ein Bild als TIF- oder PSD-Datei vorliegen, müssen Sie die Datei zunächst in einem Bildbearbeitungsprogramm öffnen. Nutzen Sie zum Beispiel Photoshop oder GIMP dafür. Passen Sie dort die Dimensionen des Bildes auf die Größe an, in der es auf der Webseite erscheinen soll. Speichern Sie es dann unter einem neuen Namen und achten Sie dabei auf die Auswahl des Dateityps. Ändern Sie nicht einfach nur die Endung der Datei, sondern wählen Sie bewusst das passenden Format für die Darstellung im Internet.

Eigenschaften der Dateiformate

Zum Verständnis sollen hier die Unterscheide der Dateiformate am Beispiel von JPG und GIF beschrieben werden.

JPG-Dateien sind für Fotos gut geeignet. Sie können sehr viele Farbabstufungen darstellen. Um Speicherplatz zu sparen, nutzen JPG-Dateien eine Kompression. Dabei wird nicht jeder einzelne Bildpunkt mit seiner Farbe in der Datei abgelegt. Statt dessen werden ähnliche Farben zu Flächen einer Farbe zusammengefasst. Beim Speichern der Datei legen Sie fest, wie stark diese Kompression sein soll. Üblich ist eine Qualitätsstufe von 70 bis 90. Darüber hinaus benötigen die Dateien sehr viel Speicherplatz, darunter ergeben sich Flecken-Effekte und starke Unschärfen.

GIF-Dateien sind für Logos und Zeichnungen gut geeignet. Sie verlieren nicht an Schärfe, nutzen aber maximal 256 Farben. Bei Logos, die nur weniger Farben beinhalten, lässt sich mit einer Optimierung beim Speichern die Datei verkleinern.